Jan Eckhoff
16. März 2017 | Total Lokal

EN-Kunstpreis 2017: Bewerbungsfrist endet bald

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Monika Wellnitz – hier mit dem ehemaligen Landrat Dr. Arnim Brux (r.) und Jurymitglied Dr. Gert Buhren – zählte 2015 mit dem Papierobjekt „creatio continua“ zu den Preisträgern. (Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis)

Monika Wellnitz – hier mit dem ehemaligen Landrat Dr. Arnim Brux (r.) und Jurymitglied Dr. Gert Buhren – zählte 2015 mit dem Papierobjekt „creatio continua“ zu den Preisträgern. (Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis)

EN-Kreis. (pen/Red.) Zeichnungen, Fotografien und Gemälde, Skulpturen, Installationen und Videoprojektionen: Vieles ist möglich, wenn es um die Bewerbung für den EN-Kunstpreis 2017 geht.
Noch bis Freitag, 31. März haben Künstlerinnen und Künstler aus allen Bereichen der bildenden Kunst die Chance, sich mit ideenreichen und kreativen Werken um die vom Ennepe-Ruhr-Kreis ausgeschriebene Auszeichnung zu bewerben.
Alle zwei Jahre
Der EN-Kunstpreis wird seit 2011 alle zwei Jahre vergeben. An den ersten drei Ausschreibungen hatten sich gut 270 Kunstschaffende mit mehr als 900 Werken beteiligt. Vor zwei Jahren hießen die gleichberechtigten Preisträger Katharina Benke (Witten), Petra Böttcher-Reiff (Herdecke) und Monika Wellnitz (Hattingen). Ihre Arbeiten „Holzfäller“, „nature is coming“ und „creatio continua“ überzeugten die Jury mit Blick auf die seinerzeitige thematische Vorgabe „Arbeitswelten und Natur“ am stärksten.
Auswahlverfahren
Aus allen Einsendungen wählt eine Jury zunächst die Werke von 20 Künstlerinnen und Künstlern aus. „Diese werden zwischen Juni und September an zwei Orten im Ennepe-Ruhr-Kreis ausgestellt und parallel in einem Katalog öffentlichkeitswirksam präsentiert“, so Breitenborn. Anschließend entscheidet die Jury, welche Arbeiten ausgezeichnet werden.
Es wird drei gleichberechtigte Preisträger geben. Deren Ehrung ist für Ende September im Schwelmer Kreishaus geplant. Die Preisträger erhalten jeweils 1.500 Euro.
Bewerben
Eingereicht werden können Fotos, Skizzen oder Entwürfe von bis zu drei Arbeiten. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören außerdem ein Anschreiben mit Angaben zur persönlichen Bindung an den Ennepe-Ruhr-Kreis, Erläuterungen zum Themenbezug und eine Biographie. Die Werke sollen einen Bezug zum diesjährigen Thema „Freiheit“ haben.
„Wer dabei sein möchte, muss im Kreis wohnen, hier geboren sein oder eine längere Zeit an Ennepe und Ruhr zu Hause gewesen sein. Einschränkungen mit Blick auf Alter und Qualifikation der Bewerber sowie das Entstehungsdatum des Kunstwerkes gibt es nicht, Gruppenbeiträge sind zugelassen“, erläutert Claudia Breitenborn, zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung, die Rahmenbedingungen.
Weitere Details gibt es unter www.en-kreis.de. Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Claudia Breitenborn vom Fachbereich Finanzen, Kreis­entwicklung und Bildung, Tel.: 02336 / 932247, E-Mail: kunstpreis@en-kreis.de.


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