Sarah Schwarz
18. März 2017 | Titelseite

Schwelms Bürgermeisterin nimmt Amtsgeschäfte wieder auf

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Endlich wieder im Dienst: In der vergangenen Woche konnte Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann nach krankheitsbedingter Abwesenheit die Amtsgeschäfte wieder aufnehmen. (Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph)

Endlich wieder im Dienst: In der vergangenen Woche konnte Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann nach krankheitsbedingter Abwesenheit die Amtsgeschäfte wieder aufnehmen. (Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph)

Schwelm. „Ich freue mich, wieder jeden Tag hier im Rathaus arbeiten zu können“, sagte Bürgermeisterin Gabriele Grollmann, als sie in der vergangenen Woche nach ihrer krankheitsbedingten Abwesenheit auf ihrem Chefinnen-­Sessel Platz nahm, um den Dienst wieder aufzunehmen. Ein schwerer Sturz auf Glatteis auf dem Weg ins Büro Anfang Januar hatte sie zunächst ins Krankenhaus gezwungen. Danach schloss sich eine Reha-Maßnahme an.

Auch im Krankenstand hatte sich Gabriele Grollmann von ihrem Stellvertreter, Schwelms Beigeordnetem Ralf Schweinsberg, über die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in der Verwaltung informieren lassen.
Obgleich wieder im Dienst, wird das Stadtoberhaupt noch eine Zeitlang an den Folgen des Schulterbruches vom ­Januar zu tragen haben. So wird die Bürgermeisterin im Rahmen der bis Ende Mai laufenden Wiedereingliederung zunächst vier Stunden pro Tag die Amtsgeschäfte wahrnehmen und natürlich auch die anstehenden Hauptausschüsse und Ratssitzungen leiten. Während dieser Zeit muss sie sich wöchentlich weiteren Reha-Maßnahmen unterziehen.
Wie in den letzten Monaten werden die stellvertretenden Bürgermeisterinnen daher noch eine Zeitlang den Hauptteil der Repräsentationstermine wahrnehmen. Ihnen, wie ihrem Stellvertreter im Amt, dem gesamten Verwaltungsvorstand und allen Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt der persönliche Dank von Schwelms erster Frau: „Ich bin sehr stolz darauf, und ich finde es großartig, wie engagiert alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre vielfältigen Aufgaben im Dienst für die Öffentlichkeit während meiner Abwesenheit wahrgenommen haben.“