Sarah Schwarz
14. Mai 2017 | Darüber spricht man

Taake und Hufnagel lesen in Gevelsberg

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Klaus Hufnagel (l.) und Jürgen Taake lesen eigene „Geschichten aus dem Leben“ im Awo-Seniorenzentrum an der Kampstraße in Gevelsberg. (Foto: privat)

Klaus Hufnagel (l.) und Jürgen Taake lesen eigene „Geschichten aus dem Leben“ im Awo-Seniorenzentrum an der Kampstraße in Gevelsberg. (Foto: privat)

Gevelsberg. Geschichten zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken tragen die beiden heimischen Autoren Klaus Hufnagel (Schwelm) und Jürgen Taake (Gevelsberg) am Montag, 15. Mai, ab 16 Uhr im Awo-Seniorenzentrum an der Kampstraße in Gevelsberg vor. Der Eintritt ist frei.

Es gibt ein Leben nach der Lebensmitte, und es ist so vielfältig wie die Geschichten, die Klaus Hufnagel in seinem Buch „Forellen rauchen nicht“ veröffentlicht hat. Der gebürtige Sauerländer lebt seit mehr als 25 Jahren in Schwelm. Seit 20 Jahren schreibt er auf dem Boden von Realität und Phantasie Kurzgeschichten und Erzählungen.
Jürgen Taake stammt aus Bremerhaven, ist aber schon mit drei Jahren nach Silschede gezogen. Geschrieben hat er „schon immer“, wie er selbst behauptet. Schließlich war das damals in der Volksschule Pflicht. Später wurde er Journalist. Geschichten, die nicht für die Zeitung bestimmt sind, hat er 20 Jahre lang gesammelt und in seinem Buch „Man muss das doch auch mal so sehen“ veröffentlicht.
Kennen gelernt haben sich die beiden Autoren bei der Gevelsberger „Nacht der Poeten“, bei der sich schon bald eine Seelen-Verwandtschaft heraus stellte. Die wird sich auch in den ausgewählten Geschichten zeigen, die Klaus Hufnagel und Jürgen Taake am 15. Mai vortragen.


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