Christina Schröer
14. März 2017 | Total Lokal

Dank gilt den vielen Freiwilligen in Hagen

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Peter Mook (l.), Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hagen, begrüßt die vielen Ehrenamtlichen, die zum Dankeschön-Empfang der Freiwilligen-Zentrale gekommen waren. (Foto: C. Schröer)

Peter Mook (l.), Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hagen, begrüßt die vielen Ehrenamtlichen, die zum Dankeschön-Empfang der Freiwilligen-Zentrale gekommen waren. (Foto: C. Schröer)

Hagen. (cs) Begleitet von der „Tele Big Band Hagen“ empfingen Peter Mook, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Hagen, und Stefanie Krause, Leiterin der Freiwilligen-Zentrale fast 200 Ehrenamtliche, die sich in Hagen in den verschiedensten Bereichen engagieren.

In diesem Jahr trug die Veranstaltung den Titel „Alte Hasen, junge Hüpfer, mitten im Leben, altersloses Ehrenamt“.
Kontinuierlich und freiwillig
„Ehrenamt soll kontinuierlich, unentgeltlich, freiwillig und in einem organisierten Rahmen erfolgen“, beschreibt Stefanie Krause ihren Anspruch an die Freiwilligenarbeit in Hagen. Einsatz für das gesellschaftliche Miteinander müsse dabei unabhängig und vor allem auch überparteilich sein.
In Hagen gibt es allein bei der Stadt aktuell etwa 1.300 Ehrenamtliche – vom Stadtheimatpfleger bis zum „sachkundigen Bürger“ in einem Ratsausschuss reicht die Palette, die Hälfte der „städtischen Ehrenamtler“ ist für die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz.
Immer älter
Eins haben die vielen helfenden Hagener jedoch gemeinsam: Sie werden immer älter. Oberbürgermeister Erik O. Schulz beschreibt diese Tatsache als „riesige Herausforderung“, die der Stadt entgegen steht. Jugendliche und junge Erwachsene müssten von den jetzigen Eherenamtlern angeworben werden, ein Generationswechsel gefördert werden.
Auch für den Oberbürgermeister steht fest: „Wenn ich mal nicht mehr im Amt bin, werde ich mich nicht um 12 Uhr an der Wursttheke streiten, sondern mich ehrenamtlich in unserer Stadt engagieren.“



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